dieElegie
- Wortart
- Substantiv
- Silbentrennung
- Ele·gie
- Buchstaben
- 6
- Scrabble-Punkte
- 8
Substantiv, feminin (die)
Bedeutungen
- Gedicht mit einem traurigen, klagenden Thema und in oftmals schwermütiger Stimmung respektive im Ton wehmütiger Klage verfasst, früher auch in Distichen/Verspaaren verfasst
Die „Römischen Elegien“ wurden von Goethe verfasst.
Gottfried Benn hat seine „Stadthallen-Elegien“ auf der Rückseite von Speisekarten der Stadthalle Hannover im Jahr 1935 verfasst. „Astern“ ist wohl das berühmteste Gedicht aus diesem Zyklus.
Gottfried Benn war 1935 als Sanitätsoffizier in Hannover tätig. Das Gedicht „Astern“ liegt im Original, verfasst auf der Rückseite einer Speisekarte der Stadthalle Hannover aus dem Jahr 1935 im Deutschen Literaturarchiv Marbach vor. Es ist im dortigen Literaturmuseum der Moderne ausgestellt.
- gehoben:wehmütige (elegische) Stimmung
Ein scharfes Geräusch am Fenster riss ihn aus seiner Elegie.
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Elegie | die Elegien |
| Genitiv | der Elegie | der Elegien |
| Dativ | der Elegie | den Elegien |
| Akkusativ | die Elegie | die Elegien |
Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.