WortTüftler

dasEinkommen

Wortart
Substantiv
Silbentrennung
Ein·kom·men
Buchstaben
9
Scrabble-Punkte
17

EinkommenSubstantiv, neutrum (das)

Bedeutungen

  1. das Geld, das jemand in einem bestimmten Zeitraum bekommt, meist als Lohn, Gehalt oder als Gewinn aus Geschäften; Einkünfte
    • Das Einkommen hängt oft von der Ausbildung ab.
    • „Geringes Einkommen und geringe Partizipation perpetuieren so den Ausschluss.“Rainer Domisch/Anne Klein: Niemand wird zurückgelassen. Eine Schule für Alle. Carl Hanser Verlag, München 2012, ISBN 978-3446238787, Seite 25 f.
Deklination
KasusSingularPlural
Nominativdas Einkommendie Einkommen
Genitivdes Einkommensder Einkommen
Dativdem Einkommenden Einkommen
Akkusativdas Einkommendie Einkommen

einkommenVerb

Bedeutungen

  1. in Empfang eingenommen werden
    • „Die Sitzungen wurden schließlich sehr zahlreich besucht, es soll dabei ein erheblicher Betrag eingekommen sein?“Friedländer, Hugo: Das spiritistische Medium Anna Rothe. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 336. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
    • „Dieser Betrag würde erst nach einem Jahre einkommen.“Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 01.03.1930. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
  2. ins Ziel kommen, am Ziel ankommen
    • „Der Holländer war als erster eingekommen, wurde aber wegen Innendurchgehens von dem ersten auf den vierten Platz distanziert.“Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 12.03.1924. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
  3. gehoben:sich förmlich mit einem Antrag, einer Bitte oder Ähnlichem an jemandem (meist eine Behörde) wenden
    • „Ich habe daher mit äußerstem Bedauern beschlossen, daß ich um meinen Rücktritt bei der Königin einkommen muß, den Ihre Majestät gnädigst akzeptiert hat.“Archiv der Gegenwart, 2001 [1957]. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
    • „Der königliche Münzmeister war um seine Entlassung eingekommen.“Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 39. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
  4. veraltet:als (eine plötzliche) Idee in den Sinn kommen, einfallen
    • „Wenn ich bete, bete ich so, wie es mir einkommt.“Friedländer, Hugo: Das spiritistische Medium Anna Rothe. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 335. Zitiert nach DWDS-Kernkorpus (1900–1999)
Konjugation (Indikativ)
PersonPräsensPräteritum
ichich komme ein / ich einkommeich kam ein / ich einkam
dudu kommst ein / du einkommstdu kamst ein / du einkamst
er/sie/eser/sie/es kommt ein / er/sie/es einkommter/sie/es kam ein / er/sie/es einkam
wirwir kommen ein / wir einkommenwir kamen ein / wir einkamen
ihrihr kommt ein / ihr einkommtihr kamt ein / ihr einkamt
siesie kommen ein / sie einkommensie kamen ein / sie einkamen
Partizip I
einkommend
Partizip II
eingekommen
Hilfsverb
sein
Imperativ
komm ein!, kommt ein!

Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.