konfessionsfrei
- Wortart
- Adjektiv
- Silbentrennung
- kon·fes·sions·frei
- Buchstaben
- 15
- Scrabble-Punkte
- 26
Adjektiv
Bedeutungen
- keiner anerkannten religiösen Gemeinschaft angehörig
„In gesellschaftspolitischer Hinsicht wird kritisiert, dass der Begriff der Konfessionslosigkeit suggeriere, Menschen ohne religiöse Zugehörigkeit fehle etwas. In diesem Sinn bevorzugt z. B. der Humanistische Verband Deutschlands die Formulierung konfessionsfrei.“
Ulrich Riegel: Konturen weltanschaulicher Heterogenität. Religionssoziologische Perspektiven auf die weltanschaulichen Profile religiöser und säkularer Jugendlicher angesichts zunehmender Konfessionslosigkeit. In: Reli – keine Lust und keine Ahnung?. Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, ISBN 978-3-647-72005-0, Seite 77 (Zitiert nach Google Books)„In gläubigen, areligiösen und konfessionsfreien Menschen vollziehen sich Prozesse, die durch formale Sanktionen behindert werden oder durch günstige äußere Bedingungen gefördert werden können.“
Hans-Martin Barth: Konfessionslos glücklich. Auf dem Weg zu einem religionstranszendenten Christsein. Gütersloher Verlagshaus, 2013, ISBN 978-3-641-11217-2 (Zitiert nach Google Books)
Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.