dieHansesprache
- Wortart
- Substantiv
- Silbentrennung
- Han·se·spra·che
- Buchstaben
- 12
- Scrabble-Punkte
- 20
Substantiv, feminin (die)
Bedeutungen
- mittelniederdeutsche Sprache der Hanse
Die Hansesprache ist die „während der Zeit der Kaufmannshanse (12./13.Jh.) im Ostseeraum sich entwickelnde mittelniederdeutsche Verkehrssprache, die vorwiegend von der Stadtsprache Lübecks, dem Hauptort des hansischen Wirtschaftsraumes, geprägt war.“
Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Hansesprache“. ISBN 3-520-45203-0Man kann diese hansische bzw. hansisch-lübeckische Schriftsprache, obwohl das nicht der sprachwissenschaftliche Fachausdruck ist, durchaus als Hansesprache bezeichnen.
Willy Sanders: Sachsensprache, Hansesprache, Plattdeutsch. Sprachgeschichtliche Grundzüge des Niederdeutschen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1982, Seite 126. ISBN 3-525-01213-6
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Hansesprache | — |
| Genitiv | der Hansesprache | — |
| Dativ | der Hansesprache | — |
| Akkusativ | die Hansesprache | — |
Anagramme von Hansesprache
Aus allen Buchstaben von „Hansesprache“ lässt sich kein anderes Wort aus unserem Wörterbuch bilden.
Wörter aus den Buchstaben von Hansesprache
Jeder Buchstabe wird höchstens so oft verwendet, wie er in „Hansesprache“ vorkommt – die längsten zuerst.
Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.