WortTüftler

dieBesatzungspolitik

Wortart
Substantiv
Aussprache
[bəˈzat͡sʊŋspoliˌtiːk]
Silbentrennung
Be·sat·zungs·po·li·tik
Buchstaben
17
Scrabble-Punkte
zu lang (max. 15 Buchstaben)

Substantiv, feminin (die)

Bedeutungen

  1. Politik, deren Ziel die Etablierung/Erhaltung eines Besatzungsregimes ist
    • Als Abgeordneter in der Knesset (1996–2006) war er ein entschiedener Gegner von Israels Besatzungspolitik und Militäroffensiven und setzte sich für Israel als ›Staat aller seiner Bürger‹ ein, in dem alle gleiche Rechte genießen könnten.Muriel Asseburg: Palästina und die Palästinenser. eine Geschichte von der Nakba bis zur Gegenwart. C.H.Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77477-5, Seite 250 .
    • Der erste Militärgouverneur von Hebron, Zwi Ofer, erinnerte sich, dass man während seiner Ausbildung an der Schule für Offiziere und Mannschaften zwar auch einmal über Besatzungspolitik gesprochen habe, aber kaum nennenswert.Tom Segev: 1967. Israels zweite Geburt. Siedler, München 2007, ISBN 978-3-886-80767-3, Seite 552/553 .
Deklination
KasusSingularPlural
Nominativdie Besatzungspolitik—
Genitivder Besatzungspolitik—
Dativder Besatzungspolitik—
Akkusativdie Besatzungspolitik—

Anagramme von Besatzungspolitik

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Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.