unverallgemeinerbar
- Wortart
- Adjektiv
- Silbentrennung
- un·ver·all·ge·mei·ner·bar
- Buchstaben
- 19
- Scrabble-Punkte
- 31
Adjektiv
Bedeutungen
- so, dass es nicht verallgemeinert werden kann
„Auch werden Archive oft als so unverallgemeinerbar angesehen, dass die Auswahltätigkeit nicht in eine methodisch festgelegte, routinierte Praxis verwandelt werden kann.“
Reinhard Bernbeck: »La Jalousie« und Archäologie: Plädoyer für subjektloses Erzählen. In: EAZ – Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift. 51, Nummer 1–2, 2010, Seite 67–68 .„Jeder hätte seine spirituellen Privaterlebnisse, die schlechthin unverallgemeinerbar und somit unmitteilbar, letztlich so bedeutungslos wie ein gänzlich subjektives Rauscherlebnis blieben.“
Dennis Stammer: »Der herausragendste russische Philosoph« – Grundzüge des religionsphilosophischen Denkens von Simon L. Frank (1877-1950). In: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 2015, Seite 11 .
Quelle: Wiktionary, lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Scrabble-Punkte nach den offiziellen deutschen Buchstabenwerten.